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Was ist wichtig bei PV
Einnahmen einer PV-Anlage
Netzeinspeisung
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Der Ertrag einer PV-Anlage hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab. Die jährliche Energieeinstrahlung in Deutschland bewegt sich je nach Region zwischen 950 und 1.350 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Generell lässt sich eine PV-Anlage aber in ganz Deutschland wirtschaftlich betreiben.

Verschattungen können - auch wenn sie noch so gering sind - zu einem erheblichen Leistungverlust führen. Eine Abweichung von der optimalen Ausrichtung (Südausrichtung bei 30° Neigung) führt hingegen nur zu einer geringen Leistungseinbuße.

Wenn der Solarstrom in das Stromnetz eingespeist wird, muss er vom Energieversorger nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG ) 20 Jahre lang mit einer festgelegten Einspeisevergütung bezahlt werden. Diese beträgt für PV-Anlagen auf dem Dach unter 30 kWpeak 43,01 Ct/kWh, wenn diese im Jahr 2009 in Betrieb geht. Größere Anlagen und Anlagen auf Freiflächen oder an Fassaden erhalten andere Vergütungssätze .

Der Energieertrag einer PV-Anlage variiert abhängig von verschiedensten Parametern. Dazu gehört neben der der Sonneneinstrahlung auch die Eignung der verwendeten Technologie für die jeweiligen Wetterbedingungen (z. B. Einsatz von Dünnschicht-Solarzellen für Schwachlicht).