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Die Bevorratung erfolgt im Haus in Form eines Sacksilos oder in einem hierfür hergerichteten Lagerraum bzw. außerhalb des Hauses in Silos aus Beton oder GFK. Der Transport erfolgt über ein Schnecken- oder Saugsystem.
Die Verbrennung der Pellets erfolgt nahezu vollständig. 1 - 2-mal jährlich ist ein Aschekasten auf dem Kompost, im Garten oder als Haushaltsmüll zu entsorgen.

Pelletheizungen gelten energetisch als CO2 neutral, da davon ausgegangen wird, dass nur CO2 freigesetzt wird, dass der Baum vorher bei der Photosynthese selbst gebunden hat, bzw. CO2 freigesetzt wird, dass bei der Verrottung des Holzes im Wald sowieso frei würde. Allerdings werden bei der Herstellung der Pellets, der Bewaldung, der Holzernte und den Transport, eine Vielzahl von Maschinen eingesetzt, so dass es nicht richtig ist von "CO2-neutral" zu sprechen.

Der Vorteile ist Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und deren Preissteigerungsraten dafür haben sie Investitionskosten und Lagerkosten.