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Bei fest installierten Modulen ist der Einfallswinkel der Strahlung nicht konstant, sondern abhängig von der Bewegung der Erde um die Sonne. Der Einfallswinkel wird durch folgend Umstände bestimmt:
- der geographischen Breite des Aufstellungsortes
- der Deklination der Sonne (Jahresgang)
- dem Stundenwinkel (Tagesgang)

Für festinstallierte Module muß der Neigungswinkel der Module entsprechend gewählt werden. Um über das gesamte Jahr in unseren Breiten ein Maximum an Energie umzuwandeln, muß das Modul in südlicher Richtung mit 30 bis 45° angestellt werden. Soll die Solaranlage auf das Winterhalbjahr optimiert werden, sind Neigungswinkel von 60 bis 70° günstiger. Bei der Aufstellung der Module ist auch darauf zu achten, daß sie nicht von Bäumen, Häusern oder ähnlichem abgeschattet werden. Insbesondere ist der tiefste Sonnenstand in südlicher Richtung im Winter zu beachten.





b = h / cos (alpha)

image modulabstand.gif

 



Werden mehrere Module hintereinander aufgestellt, so ist der Abstand b so groß zu wählen, dass die gegenseitige Abschattung vermieden wird. Man geht hier zweckmäßigerweise vom niedrigsten Sonnenstand ( gamma ca. 20°) und damit steilsten Anstellwinkel ( alpha ca. 70°) der Module aus. Unter der Annahme, daß die Sonne dann im höchsten Punkt senkrecht auf das Modul (mit der Höhe h) scheint, ist der Abstand zwischen den Modulreihen mindestens b = h / cos (alpha)