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Asbestbelastete Dächer und Wandflächen werden, da sie ins Alter gekommen sind, zu einem Gesundheits-risiko für Nutzer und Anwohner. Die Bundesregierung sieht hier im Gegensatz zur Asbestbelastung in In-nenräumen keinen weiteren Handlungsbedarf, die Versicherungswirtschaft schottet aber bereits ab.
In den letzten 20 Jahren mussten US-amerikanische Hersteller, insbesondere von Spritzasbest, und die Versicherungswirtschaft 54 Mrd. US-Dollar Schadensersatz leisten. In einer neuen Klagewelle drohen wei-tere 250 Mrd. Dollar hohe Schadensersatzansprüche. Der „Haftpflichtverband der Deutschen Industrie“ hat im August 2003 asbestbedingte Schäden ausgeschlossen. In Deutschland geht man von ca. 1,3 Mrd. Quad-ratmetern asbestbelasteten Dach- und Wandflächen aus.
Was bei der Sanierung asbestbelasteter Dächer zu beachten ist, versucht das Faltblatt für Hausbesitzer und Fachkreise allgemein verständlich darzustellen. Wichtig ist, dass eine Sanierung von asbestbelasteten Dä-chern nur von autorisierten Fachbetrieben durchgeführt werden darf. Selbsthilfe ist nicht nur gesundheits-schädlich, sondern auch strafbar!

 

Erläuterungen von www.ziegeldach.de

 
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Hacker haben den Server eines britischen Klima-Instituts geknackt und E-Mails sowie Dokumente im Internet veröffentlicht. Für Skeptiker sind sie der Beweis, dass der Einfluss des Menschen auf den Klimawandel übertrieben dargestellt wird. Ausgerechnet zwei Wochen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen erfolgte eine Hackerattacke auf die University of East Anglia in Norwic. Die Hacker veröffentlichten Hunderte E-Mails und Forschungsergebnisse im Internet.

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Die Radonkarte Deutschlands Die Radonkarte Deutschlands gibt eine Orientierung über die regionale Verteilung der Radonkonzentration in der Luft in den Porenräumen des Bodens (Bodenluft) 1 m unter der Erdoberfläche. Datenbasis sind bis September 2003 durchgeführte Messungen an insgesamt 2346 geologisch repräsentativen Messorten. Die Dichte der Beprobung wurde der geologischen Variabilität angepasst. In Gebieten mit höherem geogenen Radonpotenzial und stark wechselnder Geologie liegen die Messorte dichter beieinander als in Regionen mit mittlerem bis niedrigem Radonpotenzial. Die flächendeckende Schätzung der Radonkonzentration in der Bodenluft erfolgte mittels einer abstandsgewichteten Interpolation zwischen den Messorten innerhalb generalisierter geologischen Einheiten auf der Basis eines regelmäßigen Rasters von 3 km x 3 km. Übersicht über die Radonkonzentration in der Bodenluft in 1 m Tiefe auf der Datenbasis von September 2003  (eine größere Karte erhalten Sie durch Anklicken der Grafik)

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STATISTIK CENTER

Aktuelle Jahreszahlen 2009 hier können Sie sich die aktuellen Zahlen des Deutschen Windenergie Instituts (DEWI) als pdf-Datei herunterladen. Die unten stehenden Grafiken werden jährlich aktualisiert.

Die Entwicklung der Windenergie in Deutschland 2009

Inzwischen stehen in Deutschland 21.164 Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von 25.777 Megawatt. Damit hat die Windenergie einen Anteil von 7,58 Prozent am Bruttstromverbrauch in Deutschland. Stand: 31.12.2009 Quelle: Erhebung des Deutschen Windenergie Institutes (DEWI) im Auftrag des Bundesverbandes WindEnergie und des VDMA
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Einladung auf den Planeten Energie

Leinen los, heißt es bei Wissenschaft im Dialog auch im Jahr 2010, wenn Mitte Mai die MS Wissenschaft wieder auf Reisen geht. Dieses Jahr lädt das umgebaute Binnenfrachtschiff zu einem Besuch auf den „Planeten Energie“ ein. Wie wir unsere Energieversorgung künftig gleichzeitig sicher, wirtschaftlich und umweltschonend gewährleisten, ist eine der wichtigsten Fragen der Zukunft. Die Ausstellung an Bord der MS Wissenschaft informiert über das Thema Energie und zeigt, was auf diesem Gebiet in deutschen Labors entwickelt und geforscht wird. Dabei geht es nicht nur um technische Verfahren der Energieerzeugung, -speicherung und -verteilung. Auch gesellschaftliche, politische und ökonomische Aspekte werden beleuchtet. An vielen Exponaten können Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden und das Thema im wahrsten Sinne des Wortes begreifen. „Holen Sie das meiste

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