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Weiter scheint es ebenso unstrittig zu sein, dass es nichts schaden kann, Belastungen für die Umwelt zu vermeiden. Ein weiterer Punkt ist die Abhängigkeit der deutschen Bevölkerung von ausländischen Lieferanten, unabhängig welcher Energieträger gerade von der amtierenden Bundesregierung favorisiert wird. Die BRD hängt beim Energieträger Erdöl komplett vom Ausland ab. Beim Thema Erdgas gibt es kaum nenneswerte europäische Fundstellen. Also hängen wie bei Erdgas ebeneso von ausländischen Lieferanten ab, hier besonders von Russland. Bei Kohle sieht es etwas besser aus. Hier hat die BRD eigene Fundstellen, die auch abgebaut werden. Als letzten Träger in dieser Reihe sei das Uran genant. Auch hier gibt es keine nennenswerten Fundstellen mehr. Die Gebiete der ehemaligen DDR, wurden von der damaligen Sowjetunion abgebaut, so dass wir, ausser Kohle, in der BRD keine grossen Abbaugebiete besitzen.Wenn wir dass als gegeben voraussetzen, kann man sich nun die Frage stellen, welche Form der Energieumwandlung wir in Zukunft verwenden werden, wenn die obengenannten Träger früher oder später zur Neige gehen werden.Denn alle genannten Träger haben eine Gemeinsamkeit: ALLE SIND ENDLICH und stehen uns nur für eine begrenzte Zeit zur Verfügung. Ich denke es wäre aus ökonomischen und okologischen Gründen für uns das Beste, die Technik zu nutzen bzw. voranzutreiben, bei der wir auf der einen Seite, keinen Zugangasbeschränkungen ausgesetzt sind und auf der anderen Seite über eine Technologie verfügen, bei der wir uns zu den Besten der Welt zählen können.  Dieser Bereich heißt erneuerbare Energie. Nach dem heutigen Stand können wir uns nicht alleine damit versorgen. Aber wir setzen auf eine Techik zur Energiegewinnung, die uns unabhängig macht. die uns Arbeitsplätze schafft und darüber hinaus auch viel weniger Schaden an der Umwelt verursacht! Unabhänigkeit schafft dieser Berteich gleich in zweifacher Hinsicht: zum Ersten von ausländischen, endlichen Rohstoffen und zum Zweiten Unabhängigkeit von multinationalen Konzernen wie EON, RWE, ENBW, VATTENFALL. Diese Konzerne können also auch gar kein Interesse haben, auf erneuerbare Energien zu setzen. Denn erneuerbare Energie wird dezentral gewonnen. Dadurch wird es für sie schwer die Millarden Gewinne einzufahren die sie Jahr für Jahr aufs Neue machen. Vor diesem Hintergrund scheint es fraglich ob die Ziele der Bundesregierung bezogen auf das  Kyoto-Protokoll, überhaupt jemals realistisch und erreichbar waren. Ja mehr noch: man muss sich fragen ob diese Ziele überhaupt ernstgemeint waren. Aber es wäre genauso idealistisch zu sagen, wie schalten alle Kraftwerke einfach ab und gut ist. Erneuerbare Energie können unseren Bedarf nicht decken. Zumindest noch nicht mit den heutigen Wandlungsmethoden. Welche Entwicklungen möglich gewesen wären, wenn man ähnlich viel Geld in die Forschung erneuerbarer Energien gesteckt würde, wie man es einst in die Erforschung der Kernspaltung investiert hat, ist mühsellig. Fakt ist das wir kaum Energie einsparen. Schon deshalb müssen wir sowohl auf bestehende Technik, als auch auf erneuerbare Energien setzen. Deshalb sind alle Ideen willkommen, die uns von Abhängigkeiten lösen  und in Puncto Umwelt dabei helfen Fortschritte  zu erzielen. Es bleibt ebenfalls abzuwarten wie die gesamte Industrien sich in diesem Thema verändert, denn unübersehbar dringen sowohl branchenfremde solvente Industrien in die klassische Energieherstelllung, als auch ausländische Branchengrössen.  Es bleibt also spannend wer sich mit seinen Ideen auf dem Markt durchsetzen kann.