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in einer anderen Sektion des Brennraums stattfindet. Mazda teste auch genau das mit dem RX-8 Hydrogen. Dies ist sicher eine gute alternative zum normalen Hubkolbenmotor. Die Verbrennung mit Wasserstoff wäre aber deutlich effizienter, als die Verbrennung eines benzingetriebenen Motors. Normale Ottomotoren haben einen Wirkungsgrad von 30-35 % des eingesetzen Brennstoffs. Wasserstoffmotoren können einen Wirkungsgrad von 45-50% erreichen. Das nächste Problem ist die Herstellung des Wasserstoffs und die Lagerung des Gases. Die Herstellung von Wasserstoff verschlingt sehr viel Energie und ist somit sehr teuer. Wird diese Energie konventionell hergestellt, schägt sich das auf die CO2-Bilanz aus. Durch den Einsatz von Wasserstoff, hergestellt aus erneuerbaren Energien, kann diese Bilanz deutlich verbessert werden. Diese Energien können in Form von Wind, Sonne, Wasser genutzt werden. Dazu stehen uns nahezu unendliche Energiereserven zur Verfügung. Eine weitere Idee kommt von Forschern aus der USA. Dort haben Forscher entdeckt, dass Alu durch Zugabe von Gallium mit Wasser reagiert. Diese Alu-Pellets können dann einfach im KFZ aufbewahrt werden und, nur bei Bedarf, zu einer chemischen Reaktion gebraucht werden, wenn diese wenergie auch notwendig wäre. Dadurch würde das Problem der Wasserstofflagerung deutlich entschärft werden. Dazu kommt auch dass mittels neuer Verbundwerkstoffe, der Gasverbrauch um 20-30% verringern werden könnte ohne dabei auf die gewünschte Stabilität und Sicherheit zu verzichten. Das Auto der Zukunft könnte also aus Verbundwerkstoffen neuster Generation bestehen, einen Wankelmotor besitzen mit Wasserstoff als Treibstoff und durch Alu-Pellets betankt werden. Das hört sich wirklich sehr spannend an. Ich hoffe es wird in eine solche Richtung gehen. Denn dann würde wir unsere lieb gewonnene Mobilität nicht einbüssen müssen. Wir werden also alles ändern, dass es am Ende so bleiben kann wie es ist! Da bleibt uns nur eins. Dran bleiben.
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